INTER C- Jugend in Schweden

Unsere C Jugend hat die große Ehre dieses Jahr am Gothia Cup im schwedischen Göteborg teilzunehmen. Der Gothia Cup ist mit rund 1.700 Mannschaften aus 80 Nationen das größte und internationalste Jugendfußballturnier der Welt! Wir möchten natürlich von diesen Erlebnissen nichts vorenthalten und freuen uns auf das Gothias Cup Tagebuch, welches uns in den nächsten Tagen auf dem Laufenden hält.

Wir wünschen unseren Jungs viel Erfolg und eine tolle Zeit in Göteborg. Wir drücken die Daumen.

 


15.716. Juli 2017
Die Anreise

Samstag Nachmittag in Leipzig: Die U 15 des FC International Leipzig macht sich auf den Weg in nach Göteborg zum Gothia Cup 2017.

In Berlin steigen wir um in den nächsten Bus, der uns über Hamburg nach Kopenhagen bringen wird. Eigentlich wäre jetzt Schlafenszeit, aber was gibt es interessanteres als die ganze Nacht Buszufahren? In Puttgarden setzen wir mit der Fähre in den Sonnenaufgang nach Dänemark über. Highlight für Mohamed El Djabur ist die gründliche dänische Passkontrolle nach der Überfahrt, wo er seinen druckfrischen deutschen Pass vorzeigen konnte.
Nachdem wir so die Grenze zu Dänemark passiert hatten, sind wir schon fast in Kopenhagen. Dort geht es mit dem Zug über die Öresundbrücke weiter nach Göteburg. Wo wir vom hoffentlich schlechtesten Wetter des Turniers empfangen werden – es regnet Bindfäden.
Gemeinsam mit 23 anderen, internationalen Teams, von Schweden bis Indien sind wir in der Vallhamra Skola untergebracht. Hier werden wir schlafen, essen und uns auf unsere Spiele vorbereiten.
Ziel der Jungs ist es so lange im Tunier zu bleiben wie möglich. Dabei hätte die Medienbeauftragte des Organisationskommitees doch so ein spannendes Rahmenprogramm in der Hinterhand – eine Stadtrundfahrt, ein Besuch im Naturkundemuseum oder im Botanischen Garten, das Schifffahrtsmuseum …

Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, ist nach der ganzen Rumsitzerei dringend Bewegung nötig. Ab auf den Schuleigenen Kunstrasenplatz zur ersten Trainingseinheit.
Nach dem Abendessen sind die Jungs aber längst nicht müde, wie auch alle anderen Fußballsüchtigen geht es nochmal raus auf den Rasen bis es schließlich doch zu dunkel wird. Irgendwann haben dann auch alle geschlafen – zumindest Montag morgen um halb acht.