FC International Leipzig vor Auswärtsaufgabe bei Wacker Nordhausen

Anstoß am Sonntag um 14 Uhr / Hänsel: Erwarte positive Ergebnisse

Auswärtsspiel für das Oberliga-Team des FC International Leipzig: Am Sonntag treten die Messestädter beim FSV Wacker Nordhausen an. Um 14 Uhr pfeift Schiedsrichter Maximilian Scheibel die Partie an, assistiert von seinen Kollegen Lukas Pilz und Christopher Bethke.

Nach der Auftaktbegegnung gegen Einheit Rudolstadt haben die jungen Schützlinge von Chefcoach Carsten Hänsel nun zum zweiten Mal Gelegenheit, Oberliga-Luft zu schnuppern. „Gegen Rudolstadt lief es schon gar nicht schlecht, aber man hat gesehen, dass wir eben noch ein paar Spiele brauchen“, sagte Hänsel. Vor allem in der zweiten Halbzeit hatten die Leipziger doch klare Chancen liegenlassen und sich nicht für die ansteigende spielerische Form belohnt. „Daran arbeiten wir. Ich bin mir sicher, dass wir schon in Nordhausen erste positive Ergebnisse in Sachen Chancenverwertung sehen werden“, gibt sich Hänsel optimistisch. Die Mannschaft habe die Woche über gut trainiert, die Jungs seien mit Feuereifer dabei. Bislang seien auch alle verletzungsfrei, sodass er mit dem kompletten Kader rechnen könne.

Für Nordhausen ist die Partie gegen INTER der Auftakt in die neue Saison. Am ersten Spieltag hatte das Team von Trainer Lars Greschke spielfrei – Auswirkung der ungeraden Teamanzahl in der Südstaffel. Eine Premiere steht außerdem in Sachen Geläuf an: Die Thüringer bitten ihre Leipziger Gäste zum ersten Mal seit Langem auf ihren Rasenplatz. Da es bislang stets gegen die zweite Mannschaft der Gastgeber ging, fanden die Begegnungen stets auf dem Kunstrasenplatz statt. Er hoffe auf viele Zuschauer am Sonntag, die sein Team unterstützen, um die Punkte zuhause zu behalten, lässt sich Greschke auf der Vereinshomepage zitieren. INTER wird etwas dagegen haben.

Für alle Besucher der Begegnung: Der FSV kündigt an, dass Kontaktdaten per Liste oder per Luca-App erfasst werden. Maskenpflicht besteht nur dort, wo der vorgeschriebene Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann.